Ein langes Leben in einer vertrauten Umgebung ist das, was sich die meisten Menschen wünschen, was aber nicht immer so einfach zu realisieren ist. Das soziale Miteinander hat sich verändert. Nachbarschaft und auch die Großfamilie haben in der Vergangenheit die Unterstützung sichergestellt, die heute neu organisiert werden muss. Niederschwellige Angebote für wenig Geld fehlen, auch in Walldorf.

Aus der Satzung der Generationenbrücke Walldorf e.V.

Grundsätzlich haben die Gesellschaft und auch der Gesetzgeber schon vor einigen Jahren erkannt, dass dieser Ansatz Unterstützens wert ist. „Ambulant vor stationär“ ist eines der Schlagworte dieser Zeit. Aber Schlagworte allein reichen nicht aus, die Unterstützung, die tatsächlich erforderlich ist, auch zu organisieren.

Wir sind an der Generationenhilfe orientiert und in Walldorf verwurzelt. Unsere Vereinssatzung zeigt deutlich, dass wir uns den demografischen Herausforderungen stellen. Wir entsprechen dem Bedürfnis der Ehrenamtlichkeit, dass jeder sich selbst bestimmt engagieren und seine persönliche Kompetenz einbringen kann. Fest steht für uns alle aber auch, dass neben dem ehrenamtlichen bzw. bürgerschaftlichen Engagement auch geeignete Strukturen geben muss, die den Hilfsbedürftigen nachhaltig gerecht werden.

Der neue Vorstand der Generationenbrücke: Roland Portner, Siegfried Kopizenski, Ulf Delang, Gabriele Geistl, Dorothea Posawatz, Jasmin Najiyya, Herbert C. Ebeling (es fehlen auf dem Foto Doris Schuppe, Eveline Schmitt, Birgit Burger-Feßenbecker)

Roland Portner, Siegfried Kopizenski, Ulf Delang, Gabriele Geistl, Dorothea Posawatz, Jasmin Najiyya, Herbert C. Ebeling (es fehlen Eveline Schmitt, Birgit Burger-Feßenbecker, Doris Schuppe)